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Gesundheit & Medizin | 13.03.2017

Expertengespräche zur Wirbelsäule im Kloster

Der 29. April 2017 ist fest in meinem Terminkalender vermerkt. Dann findet erneut das Bronnbacher Symposium statt. Das ist eine jährliche Fachveranstaltung der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, zu der ich als Chefarzt einlade. Bei dieser Fachtagung haben sowohl niedergelassene als auch in der Klinik tätige Ärzte und Physiotherapeuten Gelegenheit, zu diskutieren und sich zu vernetzen. Außerdem gibt es ein Programm. Den ganzen Tag über halten mehrere Referenten Vorträge, in denen es um das das Spezialthema des Symposiums geht. Dieses Jahr steht die Wirbelsäule im Fokus.

Die Fachtagung 2017 ist eine besondere, da sie bereits zum zehnten Mal ausgerichtet wird. Ich selbst befasse mich nun zum fünften Mal in Folge mit der Organisation. Angefangen hat alles im Jahr 2007, als mein Vorgänger zusammen mit der Gemeinschaftspraxis Braun/Merklein/Kohout die Veranstaltung ins Leben gerufen hat.

Das Konzept des Bronnbacher Symposiums hat sich über die Jahre gut bewährt. Wir verzeichnen jedes Mal im Durchschnitt 180 Anmeldungen. Vor allem viele Physiotherapeuten nehmen an der Tagung teil, da es für diese Berufsgruppe keine vergleichbare Veranstaltung gibt.

Übrigens: Der Name der Fachveranstaltung leitet sich vom Veranstaltungsort ab – dem Kloster Bronnbach in Wertheim.

Chefarzt Arne Bieling (6.v.l.) mit Referenten des Bronnbacher Symposiums 2016.


Autor

Arne Bieling

Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie
· Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · Spezielle Traumatologie
· Notfallmedizin · Röntgendiagnostik des Skelettsystemes

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