Orthopädische
Gemeinschaftspraxis
Expertenprofil
Link zur Praxis

PD Dr. med. habil.
Jürgen Radke
Tel. 089/13 99 73-0

Dr. med. Mark Kettler
Tel. 089/13 99 73-0

Dr. med.
Stephan Noe
Tel. 089/13 99 73-0

PD Dr. med.
Stefan Radke
Tel. 089/13 99 73-0

Dr. med.
Bernhard Klein
Tel. 089/13 99 73-0
Leistungsspektrum Dres. Radke et al.
Mit über 2.000 Operationen pro Jahr, die wir als orthopädische Belegabteilung durchführen, zählen wir zu den großen operativ tätigen Gemeinschaftspraxen in Bayern.Leistungsschwerpunkte
i
- Obere Extremität (Schulter, Ellenbogen und Hand)
Die operative Orthopädie spezialisiert sich immer mehr. Gerade im Bereich Schultern, Ellenbogen und Hand, der sog. oberen Extremität, können wir auf immer mehr innovative Verfahren zurückgreifen.
Vor allem weiterentwickelte arthroskopische Techniken (sog. Schlüsselloch-Operationen) und künstliche Gelenke kommen dem Patienten zu Gute. Minimal-invasive, weichteilschonende Operationen liefern nicht nur bessere kosmetische Ergebnisse, sondern sind auch schmerzärmer.
Gerade bei Schultererkrankungen können heutzutage differenzierte Untersuchungstechniken (z.B. Sonografie und Kernspintomographie) helfen, Krankheitsbilder besser zu erkennen und entsprechend zu therapieren. Dies gilt für die häufig auftretenden Schmerzsyndrome unter dem Schulterdach wie auch für Sportlerverletzungen besonders im Ball- und Klettersport. Auch Knochenbrüche können wir mittels minimal-invasiven Techniken schmerzärmer behandeln. Die Arthrose des Schultergelenks lässt sich mit modularen Schulterprothesen - angepasst an die individuellen Gegebenheiten - therapieren.
Auch bei vielen Ellenbogenerkrankungen haben sich arthroskopische Operationstechniken etabliert. Viele Operationen (z.B. bei Tennisellenbogen, Entfernung von Gelenkschleimhautveränderungen oder Lösung von Einsteifungen) lassen sich arthroskopisch unterstützt durchführen. Die Behandlung von Gelenkbrüchen ist mit neuen Platten sicher zu bewerkstelligen. Auch der endoprothetische Gelenkersatz des Ellenbogens stellt einen festen Bestandteil unseres Behandlungsspektrums dar.
Auf dem Gebiet der Handchirurgie lassen sich viele operative Leistungen minimal-invasiv und ambulant durchgeführt werden. Der Vorteil der Handgelenksarthroskopie: Diagnose und Behandlung können gleichzeitig erfolgen. Bei Brüchen am Handgelenk kommen stabilere und fortentwickelte Implantate zum Einsatz.
Ansprechpartner in der Praxis: Dr. med. Mark Kettler
Vor allem weiterentwickelte arthroskopische Techniken (sog. Schlüsselloch-Operationen) und künstliche Gelenke kommen dem Patienten zu Gute. Minimal-invasive, weichteilschonende Operationen liefern nicht nur bessere kosmetische Ergebnisse, sondern sind auch schmerzärmer.
Gerade bei Schultererkrankungen können heutzutage differenzierte Untersuchungstechniken (z.B. Sonografie und Kernspintomographie) helfen, Krankheitsbilder besser zu erkennen und entsprechend zu therapieren. Dies gilt für die häufig auftretenden Schmerzsyndrome unter dem Schulterdach wie auch für Sportlerverletzungen besonders im Ball- und Klettersport. Auch Knochenbrüche können wir mittels minimal-invasiven Techniken schmerzärmer behandeln. Die Arthrose des Schultergelenks lässt sich mit modularen Schulterprothesen - angepasst an die individuellen Gegebenheiten - therapieren.
Auch bei vielen Ellenbogenerkrankungen haben sich arthroskopische Operationstechniken etabliert. Viele Operationen (z.B. bei Tennisellenbogen, Entfernung von Gelenkschleimhautveränderungen oder Lösung von Einsteifungen) lassen sich arthroskopisch unterstützt durchführen. Die Behandlung von Gelenkbrüchen ist mit neuen Platten sicher zu bewerkstelligen. Auch der endoprothetische Gelenkersatz des Ellenbogens stellt einen festen Bestandteil unseres Behandlungsspektrums dar.
Auf dem Gebiet der Handchirurgie lassen sich viele operative Leistungen minimal-invasiv und ambulant durchgeführt werden. Der Vorteil der Handgelenksarthroskopie: Diagnose und Behandlung können gleichzeitig erfolgen. Bei Brüchen am Handgelenk kommen stabilere und fortentwickelte Implantate zum Einsatz.
Ansprechpartner in der Praxis: Dr. med. Mark Kettler
- Wirbelsäule
Zunehmende Bewegungsarmut und die Tatsache, dass die Menschen immer älter werden, sind eine der Hauptursachen von Rückenschmerzen.
Diese Schmerzen sollten möglichst nicht operativ sondern konservativ therapiert werden. Neben Krankengymnastik und der Verordnung von Schmerzmitteln (Analgetika) wenden wir in disen Fällen auch selektive Infiltrationen (Injektionen) unter Röntgenkontrolle an. Auch Korsette oder Mieder nehmen einen hohen Stellenwert in der konservativen Therapie ein.
Einige Krankheitsbilder bedürfen aber trotz intensiver konservativer Therapie einer operativen Behandlung:
Hierzu zählen der Bandscheibenvorfall und die Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelkanals), die minimal-invasiv unter Einsatz des Operationsmikroskopes operiert werden - so können wir das Trauma der Operation so gering wie möglich halten. In aller Regel können die Patienten am Tag nach der Operation wieder umherlaufen.
Aufgrund von Osteoporose kann es zu Brüchen der Wirbelsäule kommen, die zu einer starken Einschränkung des Patienten führen. Wir behandeln solche Brüche meist durch Vertebroplastie oder Kyphoplastie: zwei minimalinvasive Operationsverfahren, bei denen wir Zement in den gebrochenen Wirbel einbringen und so versuchen, die ursprüngliche Form des Wirbelkörpers wiederherzustellen. Im Anschluss an die Operation ist der Patient i.d.R. sofort wieder mobilisierbar und bedarf keiner Korsettbehandlung mehr.
Bei stärkerem Verschleiß an der Wirbelsäule oder Instabilität zwischen den Wirbelkörpern, können wir Operationsverfahren wie die Rekonstruktion und Versteifung der Wirbelsäule oder auch die Implantation einer Bandscheibenendoprothese anwenden. Auch diese Eingriffe gehören zum Routinespektrum unserer modernen Wirbelsäulenchirurgie und sind mit einem geringen Risiko durchführbar.
Auch im Falle von Zerstörungen der Wirbelkörperstruktur durch Brüche nach Unfällen, Tumoren oder Infektionen sind wir für Sie da: In diesem Falle ist i.d.R. eine aufwendigere Rekonstruktion der ursprünglichen Wirbelsäulenform erforderlich, die meist mit einer teilweisen Entfernung von Wirbelkörpern und einer Versteifung eines Wirbelsäulenabschnitts einhergeht.
Ansprechpartner in der Praxis: Dr. med. Stephan Noe
Diese Schmerzen sollten möglichst nicht operativ sondern konservativ therapiert werden. Neben Krankengymnastik und der Verordnung von Schmerzmitteln (Analgetika) wenden wir in disen Fällen auch selektive Infiltrationen (Injektionen) unter Röntgenkontrolle an. Auch Korsette oder Mieder nehmen einen hohen Stellenwert in der konservativen Therapie ein.
Einige Krankheitsbilder bedürfen aber trotz intensiver konservativer Therapie einer operativen Behandlung:
Hierzu zählen der Bandscheibenvorfall und die Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelkanals), die minimal-invasiv unter Einsatz des Operationsmikroskopes operiert werden - so können wir das Trauma der Operation so gering wie möglich halten. In aller Regel können die Patienten am Tag nach der Operation wieder umherlaufen.
Aufgrund von Osteoporose kann es zu Brüchen der Wirbelsäule kommen, die zu einer starken Einschränkung des Patienten führen. Wir behandeln solche Brüche meist durch Vertebroplastie oder Kyphoplastie: zwei minimalinvasive Operationsverfahren, bei denen wir Zement in den gebrochenen Wirbel einbringen und so versuchen, die ursprüngliche Form des Wirbelkörpers wiederherzustellen. Im Anschluss an die Operation ist der Patient i.d.R. sofort wieder mobilisierbar und bedarf keiner Korsettbehandlung mehr.
Bei stärkerem Verschleiß an der Wirbelsäule oder Instabilität zwischen den Wirbelkörpern, können wir Operationsverfahren wie die Rekonstruktion und Versteifung der Wirbelsäule oder auch die Implantation einer Bandscheibenendoprothese anwenden. Auch diese Eingriffe gehören zum Routinespektrum unserer modernen Wirbelsäulenchirurgie und sind mit einem geringen Risiko durchführbar.
Auch im Falle von Zerstörungen der Wirbelkörperstruktur durch Brüche nach Unfällen, Tumoren oder Infektionen sind wir für Sie da: In diesem Falle ist i.d.R. eine aufwendigere Rekonstruktion der ursprünglichen Wirbelsäulenform erforderlich, die meist mit einer teilweisen Entfernung von Wirbelkörpern und einer Versteifung eines Wirbelsäulenabschnitts einhergeht.
Ansprechpartner in der Praxis: Dr. med. Stephan Noe
- Untere Extremität (Hüftgelenk, Kniegelenk und Fuß)
Durch starke Beanspruchung stehen Verschleißveränderungen von Hüfte, Knie und Fuß im Zentrum der orthopädischen Beschwerden an der unteren Extremität. Daneben spielen Unfallfolgen, Sportverletzungen und angeborene Formveränderungen eine große Rolle.
Bei uns erhalten Sie eine Reihe von erfolgserprobten Therapieformen, mit denen wir uns darum bemühen, die Gehfähigkeit unserer Patienten erhalten oder wiederherzustellen.
In den letzten Jahren war es durch die Einführung minimal-invasiver Operationsverfahren ("Schlüsselloch-Operation") möglich, den Krankenhausaufenthalt unserer Patienten deutlich zu verkürzen.
Ansprechpartner in der Praxis: PD Dr. med. habil. Jürgen Radke, PD Dr. Stefan Radke
Bei uns erhalten Sie eine Reihe von erfolgserprobten Therapieformen, mit denen wir uns darum bemühen, die Gehfähigkeit unserer Patienten erhalten oder wiederherzustellen.
In den letzten Jahren war es durch die Einführung minimal-invasiver Operationsverfahren ("Schlüsselloch-Operation") möglich, den Krankenhausaufenthalt unserer Patienten deutlich zu verkürzen.
Ansprechpartner in der Praxis: PD Dr. med. habil. Jürgen Radke, PD Dr. Stefan Radke
- Kinderorthopädie
Die Orthopädie bei Kindern hat ihre Wurzeln in der Behandlung von angeborenen oder erworbenen Störungen am Bewegungsapparat (Knochen, Gelenke, Muskeln). Die kleinen Patienten haben dabei - je nach Altersgruppe - ihre Besonderheiten: Eine spezielle Herausforderung ist die Unterscheidung von ernsthafter Erkrankung und normalem Befund sowie die entsprechende Beratung der Eltern.
Durch schonende Diagnoseverfahren können insbesondere bei Erkrankungen der Hüfte aber auch von Fuß und Wirbelsäule Störungen früh erkannt und damit wirksam behandelt werden. So führen wir beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik in Rotkreuzklinikum München/Taxisstraße auf der Neugeborenenstation eine orthopädische Vorsorgeuntersuchung - bestehend aus einer klinischen Untersuchung und einem sonographischen Hüftscreening - durch.
Ansprechpartner in der Praxis: Dr. med. Bernhard Klein
Durch schonende Diagnoseverfahren können insbesondere bei Erkrankungen der Hüfte aber auch von Fuß und Wirbelsäule Störungen früh erkannt und damit wirksam behandelt werden. So führen wir beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik in Rotkreuzklinikum München/Taxisstraße auf der Neugeborenenstation eine orthopädische Vorsorgeuntersuchung - bestehend aus einer klinischen Untersuchung und einem sonographischen Hüftscreening - durch.
Ansprechpartner in der Praxis: Dr. med. Bernhard Klein
Konservatives Spektrum
Bevor die Entscheidung für einen operativen Eingriff fällt, schöpfen wir zunächst konservative (nicht-operative) Therapieoptionen aus. Ein großes Spektrum an Möglichkeiten steht uns dabei zur Verfügung. Stets streben wir danach, die individuell beste Lösung für unsere Patienten zu finden.Die konservative Therapie wenden wir an bei:
- Sportverletzungen
- Überlastungsschäden an Muskeln, Bändern und Gelenken
- degenerative Gelenkerkrankungen
- Wirbelsäulenschmerzen (Infiltrationsbehandlung)
- Osteoporose (Knochenschwund)
- Fußbeschwerden
- multimodaler Schmerztherapie und vielem mehr
Patienten, bei denen aufgrund von Abnutzungserscheinungen, einem
Unfall oder einer angeborenen Problemstellung ein orthopädischer
Eingriff notwendig wird, bieten wir selbstverständlich eine ausführliche persönliche Beratung an. Hier sprechen wir gemeinsam über die operativen
Möglichkeiten und die weitere Vorgehensweise.
Zur Terminvereinbarung/Anmeldung zur Operation im Rotkreuzklinikum stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung - Kontaktinformationen finden Sie rechts im Infobereich.
Zur Terminvereinbarung/Anmeldung zur Operation im Rotkreuzklinikum stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung - Kontaktinformationen finden Sie rechts im Infobereich.